Unseren Pläne

Da unser langjähriger Mieter der Scheune leider verstarb, mussten wir dessen Werkstatt räumen. Das hat uns viel Arbeit gebracht weil er ein Messi war. Aber nun ist es geschafft und wir machten Pläne. Sicher ist dass wir Mitte Oktober bis Ende November Neuseeland mit einem Mietcamper besuchen. Auch haben wir uns bei SeaBridge für die Tour nach Island angemeldet sind aber auf der Warteliste. Hoffen wir dass es klappt. Sons werden wir die nächste Zeit zu Hause bleiben. Armin hat noch einiges ums Haus zu tun. ZB Holz bereitstellen für den nächsten Winter ect. Wir werden sicher spontan für ein paar Wochen in Europa herumkurven. Wir halten Euch auf dem Laufendem. B Heute beim Mittagessen konnten wir diesen Fuchst nahe am Fenster beobachten.

Zu Hause!!!!

Die letzten Tage in Marokko waren gefüllt mit Warten! Das Wetter war kalt, windig und es regnete zum Teil heftig. Auch bei der Fähre in Tanger med mussten wir stundenlang warten. Endlich am Dienstag Morgen um 4 Uhr fuhren wir los. In Genua kamen wir aber pünktlich an und fuhren direkt zu der Firma die uns eventuell unsere Heizung in Gang bringen kann. Als wir dort ankamen drückte der Mechaniker auf Start und die Heizung läuft!! Bei uns klappte das in den letzten Wochen überhaupt nicht! Aber wir sind glücklich über ein warmes Wohnmobil. Die zweite Werkstatt für die Luftfederung konnte uns auch helfen. Danach fuhren wir bis Lugano wo wir auf den Stellplatz übernachteten und gestern führe uns unser Weg auf den Pfannenstiel, wo wir heute Morgen mit der Sonne geweckt wurden,

Atlasgebirge

In den letzten Tagen hat es geregnet und das Atlasgebirge mit Zuckerüberzogen. Die Luft gereinigt! Es war wunderschön anzusehen.

Die etwas bessere Nachricht!

Wir haben die Westsahara hinter uns gelassen und geniessen die Atlantic Küste in einem kleinen Ort im Süden von Marokko. Die Temperaturen sind angenehm nur windet es den ganzen Tag so dass draussen sitzen eher ein kühle Angelegenheit ist. Unser Auto läuft problemlos. Wir haben die Fähre von Tanger med nach Genua für den 26. Januar gebucht und werden 57 Stunden unterwegs sein. Habe als Entschädigung für unseren Stress eine schöne Aussenkabine gebucht. Wir haben noch etwa 1000 km bis nach Tanger. Sorgen bereitet uns allerdings unsere Alde Heizung. Irgend etwas stimmt mit der Elektronik nicht. Wir können das Menü nicht bedienen. Hoffentlich sind wir nicht erfroren bis wir zu Hause sind!!

Die schlechte Nachricht!

Es ist jetzt der 12. Januar 2026! Wir hatten drei schreckliche Wochen. Unser Auto ging in den Notlauf! Es sei ein Sensor defekt. Wir konnten den Fehler auslesen und löschen und das Auto fuhr normal weiter bis wir es wieder abstellten. Bei erneut starten ging es in den Notlauf. In Gambia war es nicht möglich so eine NOX Sensor zu bekommen. So fuhren wir zurück nach Senegal nach Dakar aber auch dort ist es in nützlicher Frist nicht möglich den Sensor zu bekommen. Es würde 6 bis 8 Wochen dauern. Also fuhren wir nach Saint Lois auf den Campingplatz Zebrabar der von zwei Schweizern geführt wird. Mit dem Subort von Deutschland klappte es auch nicht. Wir müssen warten bis Mitte Januar ! Ferien. Es gelang uns ein Mitarbeiter zu kontaktieren aber auch hier ging nicht wirklich was. So bestellten wir in der Schweiz per DHL von Mercedes den Sensor. Als der Mitarbeiter nach Weihnachten wieder im Betrieb war hat er gesehen der DHL Fahrer hat das Paket nicht abgeholt. So buchte ich einen Flug nach Hause um das Teil selber zu holen. Eine sehr anstrengende Reise! Aber das hat geklappt. Am 7. Januar hat Armin das Teil eingebaut. Aber der Fehler und der Notlauf war immer noch da. So wurde in der Schweiz ein Programm geschrieben und uns gemailt. Mit dem Programm TeamViewer konnte der Mitarbeiter unseren Computer übernehmen und das Programm konnte auf unser System übertragen werden! Leider ist die Gruppe nun bereits in Sierra Leone und somit für uns zu weit weg. Wir fahren durch Mauretanien Marokko zurück nach Hause.

 

Gambia

Wir überqueren wieder eine Grenze von Sambia nach Gambia. Diesmal geht es sehr gut. Wir verbringen eine Nacht auf der einen Seite des Gambia Flusses und die Zweite auf der anderen Seit. In Wassu besuchten wir die Steinkreise. Und machen ein Bootsfahrt. Aber die Flusspferde machen sich rar. Nur eines von weitem gesehen. Auf der anderen Flussseite besuchen wir die Schimpanseninsel, hier werden die Tiere aus Zoos oder Gefangenschaft wieder ausgebildet, was gut funktioniert. Mit dem Boot fahren dem Fluss entlang und die Tiere zeigen sich uns

Nationalpark de Bandia

Dieser Park entstand nach privater Initiative um die von der Jagt ausgerotteten heimischen Tiere wieder anzusiedeln. Früh am Morgen fuhren wir zur Pirsch los. Es war wunderschön und wir haben alle angesiedelten Tiere gesehen. Die Zebras, die Giraffen, Das Nashorn die Gazellen und Antilopen, Warzenschwein usw.

Dakar

Dakar ist die Hauptstadt von Senegal und auch mit ihren 4 Millionen Einwohner die grösste Stadt in Senegal. Touristisch interessant ist vor allem die Insel Goree, sie ist heute eine Museumsinsel und erinnert an den Sklavenhandel. Hier wurden die Menschen gemästet mit Bohnen und Palmöl. Die Mädchen mussten mindestens 60Kg wiegen und die Männer 100 (Bin nicht sicher ob das stimmt der Guide sagte es uns so).

Interessant war der Markt sehr autentisch. Zum Schluss noch das grosse 49 Meter hohe Monument das an die Unabhängigkeit erinnert. Der Ju8nge zeigt nach Westen in eine moderne Zukunft des Landes.

Zebrabar

Unser erster Stop ist der von einem Schweizer Paar geführten Campingplatz Zebrabar an der Langue de Barbarie etwa 20 km südlich von Saint Luis. Ein wunderschöner Platz mit vielen Vögeln und Natur. Wir machten eine Bootsfahrt um die Lagune und der Nachmittag gehörte dem Liegestuhl.

Grenze nach Senegal

Ganze neun Stunden dauerte der Grenzübertritt in Russo. Zuerst ausreise von Mauretanien danach mit der Föhre über den Fluss und danach warten warten warten. Erst um 6 Uhr abends konnten wir losfahren und wurden auf der Fahrt mit einem tollen Sonnenuntergang belohnt. 

Mauretanien

Wir durchquerten Mauretanien in vier Tagen. Unser erster Eindruck ein sehr karges, trockenes Land. Wir hatten eine SIM Karte aber pro Auto nur eine für das nötigste und die Karte war nicht Hotspot fähig. Jetzt sind wir in Senegal und ich kann alles nachholen. Der erste Tag war ein langer Fahrtag mit 480 km bis in die Hauptstadt von Mauretanien Nouakchott. Sehenswert ist dort der grosse Kamelmarkt und die vielen Fischerboote. Dieser Küstenabschnitt des Atlantic ist sehr Fischreich. Weiter durch die Wüste mit einer Übernachtung im Busch zur Grenze nach Senegal.

Daklah

Weiter Richtung Süden die Strasse ist nun nicht mehr vierspurig aber immer noch sehr gut. Es waren 350 Kilometer zu fahren. Zu sehen gab es ausser Klippen und ein paar Kamele nicht viel auf der Strecke. 

Westsahara

Das Gebiet der Westsahara ist für Marokko sehr wichtig aber umstritten. Hier solle es viele seltene Erden im Boden liegen. Wir fahren heute über 450 Kilometer auf der Autobahn ähnlichen vierspurigen Strasse. Alles sehr eintönig aber bei ein paar Stopps sehen wir auch eine tolle Klippenlandschaft mit dem Teufelsloch und eine Schiffswracks. Ein fast 100km Förderband bringt Phosphat von der Mine Boo Grea zum Atlantic. 70% des weltweiten Phophatvorkomens kommt aus Marokko.

Dromedar Markt

Heute besuchten wir auf dem Weg Richtung Westsahara einen Dromedar Markt. Ein Beduine, der einmal bei Zirkus Knie gearbeitet hat und deutsch spricht erzählte uns dass er Wenn er ein Dromedar verkaufen kann für seine Familie die nächste Monate versorgen kann. Ein Erwachsenes Kamel (Dromedar) kostet 20 bis 30'000 Dirham (3000.-- Franken) Ein junges kostet ca 10'000 und für eine Ziege muss 1500 Dirham bezahlt werden. War sehr interessant. Die Nacht verbrachten wir an der Atlanticküste Visavis von den Kanaren.

Marakesch

Gestern besuchten wir Marakesch, die Karawanen und Königsstadt. Wir besuchten die Königsgräber, den Bahia Palast und wanderten durch den Basar mit seinen vielen Gassen. Die Gassen tragen die Namen der Handwerker die hier ihre Werkstätten haben. Auf dem grossen Platz vor dem Basar den Gauklerplatz ist auch jetzt am Tag einiges los. Am Abend kommen alle Gassenküchen und es herrscht Grossbetrieb. Nach fas 8 Stunden Fussmarsch waren wir allerdings zu müde und nahmen ein Taxi zu unserem Wohnmobil.

Casablanca

Casablanca aber nicht Ricks Café sondern die Hassan II Moschee. Sie liegt am Strand und wir mussten den Anblick verdienen mit viel Verkehr und Stau durch die Stadt. Dann kamen wir auch 2 Minuten zu spät für die Führung und wollten keine Stunde warten. Wir haben sie Innen schon bei unserem letzten Besuch gesehen. So heute nur Bilder von Aussen.

Rabat

Rabat, die Hauptstadt Marokkos. Wir besuchten den Hassan-Turm und das Mausoleum von Mohammed V Fuhren zum Königspalast, wanderten durch den Basar in der Medina und sahen von der Terrasse der Kasbah Qudayas, (die Festung) auf die Mündung des Bouregreg Flusses

Kenitra

Wir verweilen ein paar Tage auf einen schönen Campingplatz (mit Pool) bevor wir am Montag unsere Reisegruppe treffen. Wir werden via Mauretanien Senegal, Guinea Bassau Sierra Leone usw bis nach Benin fahren. Wenn wir unterwegs mit der Gruppe sind gibt es nur wenige Tage zum ausruhen, So geniessen wir die warmen Tage und kalten Nächte hier am Strand. Am Abend ging ich noch einmal zu den Wellenbrecher, weil der Himmel eventuell einen tollen Sonnenuntergang versprach! Ich wurde nicht enttäuscht.

Asilah

Wir fahren der Küste entlang bis nach Asilah und stellen uns dort auf einen Campingplatz. Ein Spaziergang durch die Medina bevor der Regen kommt. Am nächsten Tag regnet es weiter so bleiben wir hier und verbringen den Tag mit lesen, spielen putzen. Am Abend können wir sogar die Satelitenschüssel ausfahren und haben Empfang. Wenn wir weiter südlich kommen wird das allerdings nicht mehr möglich sein.

Die Fähre brachte uns in nur 50 Minuten von Tarifa nach Tanger City wo wir gleich einen Stellplatz an der Küste suchten. Morgen geht es dann los.

Adios Spanien Hallo Marokko

Unser letzter Stop in Spanien ist die Hafenstadt Tarifa wo wir Morgen die Fähre nach Marokko nehme.

Am Mittelmeer

Über die Hügel (Gebirge) fuhren wir an den Strand kurz nach Malaga fanden wir einen Platz zum Übernachten. Mitten im Getümmel, das jetzt im November natürlich nicht so überlaufen ist.

Sevilla

Wir hatten enorm Glück. Als am Samstag, 14. November ein Tornado über die Stadt Albufeira fegte waren wir kurz zuvor von dort losgefahren Richtung Spanien. Es regnete die ganze Strecke bis nach Sevilla sehr starke. Trotzdem hofften wir am nächsten Morgen den Plaza de Espania zu besuchen. Und das Wetter war uns freundlich gesonnen. Schöne Wolken und Sonnenschein. Die Gebäude wurden zwischen 1924 und 1928 gebaut. Der Halbkreis hat einen Durchmesser von 200 Meter und stellt eine Umarmung der ehemaligen lateinamerikanischen Kolonie durch Spanien dar.

Algarve

Weil der Wetterbericht Gewitter vorhersagt fuhren wir zeitig nach Lagos um dort die für die Algarve typische Klippen zu besuchen. War eine tolle Stimmung und ich machte gefühlt 1000 Fotos. Hier eine kleine Auswahl davon.

Südwestliche Spitze Europas

Das Wetter ist etwas trüb und dunstig, manchmal schaut aber auch die Sonne kurz vorbei! Dafür sind die blau-grün Töne des Meeres sind toll. Wir stehen an der südwestlichsten Spitze von Europa. Morgen soll das Wetter besser sein so suchen wir uns einen Platz und hängen!

Westküste Portugals

Wir fahren zurück an die Westküste. Unterwegs sehen wir ein Monument? Was soll es darstellen? Google weiss das natürlich! Auf der Hochebene Alenteio Gibt es einen Chorgesang der zum UNESCO Immaterielles Kulturgut gilt. Wir haben YouTube gefragt un dieser hat uns eine Kostprobe vorgespielt. Hat uns sehr gut gefallen. Danach fahren wir weiter zum Leuchtturm Farol doCao Sarda. Der Ausblick ist fantastisch!

Korkeichen

Wir fahren durch die Korkbäume vorbei an Marmorblöcken. Über 50 % der Korkproduktion kommt aus Portugal.Die Bäume haben die Fähigkeit sich zu regenerieren und können so alle 11 Jahre geschält werden. Es dauert aber 25 Jahre bis zum ersten Mal danach aber bis zu 200 Jahre alle 11 Jahre. Bis zu 1000 kg liefert ein Baum im Laufe seines Lebens.

Vom Meer wieder in Innere

Wir fahren eine Stück der Küste entlang und nehmen in Setubal die Fähre weil wir im Reiseführer von einem alten Hafen auf morschen Holzpfählen gelesen haben. in Porto Papafita da Carrasquerira. Danach führt uns unser Weg wieder ins Innere Portugals. Wir übernachten am Stausee Ribeira daes Alcaovas und am nächsten Morgen über Evora mit dem römischen Tempel über die Burg Castelo de Evoramonte nach Estremoz.

Leutturm Cabo Espichel

Heftige Windböen und sensationell. Auch ein altes Kloster steht an diesem Zipfel unterhalb von Lissabon. Wir werden hier übernachten und ich hoffe es weht uns nicht weg!! 

Lissabon

Wir stellen unser Auto auf dem Stadtcampingplatz in Lissabon ab und fahren mit dem Bus in die Innenstadt. Von dort geht es zu Fuss den Berg hinauf zu einem schönen Aussichtsplatz. Unterwegs fotografieren wir natürlich fleissig. Vor allem die Strassenbahn von Lissabon ist legendär. Aber auch viele schöne Gebäude Kirchen und Plätze besuchen wir. Am Abend taten mir die Füsse weh vom vielen latschen. Aber tolle Stadt!

Unterwegs

Wir fahren langsam Südwärts haben einen tollen Stellplatz am Meer wo wir uns mit Freunden treffen. Danach quietschte etwas fürchterlich am Auto. Die Leute am Strassenrand dreht sich erschrocken um wenn wir vorbeifahren. Armin robbte zwei dreimal unter dem Auto durch fand aber nichts. So beschlossen wir nach Lissabon in die Mercedes Garage zu fahren. Dort konnte uns sehr schnell geholfen werden. Ein Stossdämpfer berührte bei jedem Hubel die Halterung und verursachte das Geräusch. Zum Glück nichts schlimmes.

Portugal

Unser erster Stop in Portugal ist die Stadt Porto. Eine sehr interessante Stadt am Fluss Douro gelegen. Wir konnten eine der vielen Brücken auf zwei Ebenen überqueren. Trotz zeitweise leichtem Regen waren viele Menschen unterwegs, in den Cafes und am flanieren. 

Santiago de Compostelo

Das ist unser letzter Stop in Spanien. Das Pilgerziel zum Grab des Apostel Jakobus. Viele wandern hunderte von Kilometer um hier anzukommen. Zur Zeit sind nicht so viele Pilger hier aber im September und in den Sommermonaten sind es tausende! Jeden Tag wir eine Messe gelesen und die angekommenen Pilger genannt.

Praia des catedrais

Wunderschöe Klippenlandschaft an der Atlanticküste. Bei Ebbe kann man durch die Felsen spazieren. Scön ist auch immer wieder bekannte Gesichter zu sehen! Haben heute Mitreisende von der Tunesientour getroffen und einen gemeinsamen Abend verbracht. Wir bleiben eine weitere Nach hier weil Landwegmitreisende heute Abend hier ankommen und wir freuen auf einen gemeinsamen Abend.

Der Atlantikküste entlang

In den nächsten paar Tage fahren wir auf den Landstrassen der Küste entlang und sehen immer wieder schöne und Interessante Kirchen geniessen die Aussicht auf die Strände. In San Vicente de la Barquere erblicken wir eine tolle Bogenbrücke, eine Steilküste und eine schöne Kirche. Aber auch unterwegs halten wir immer wieder an um die Aussicht zu genießen. Auch sind wir auf der Route des Jakobsweges. Es zeigt sich an den Hinweisschilder.

Bilbao

In der Stadt des berühmten Gugenheim Museums finden wir einen tollen Stellplatz hoch über der Stadt. So konnte ich in der Nacht noch ein paar Bilder machen. Am nächsten Morgen fahren wir am Morgen mit dem Bus in die Stadt, laufen durch die Altstadt dann dem Fluss entlang bis zum Museum. Es ist auch von Aussen beeindruckend! Da wir leider nur zwei Nächte auf dem Platz stehenbleiben dürfen reicht die Zeit nicht um ins Innere des Museums zu gehen. Vielleich ein nächstes Mal. 

Spanien

Ich ging gestern Abend noch einmal zum Sonnenuntergang an den Hafen in Saint Jean de Luz. Und nun stehen wir über das Wochenende auf einem Campingplatz hoch über dem Meer.

Am Atlantik

Wir wollten bis nach Bilbao fahren aber dort findet am Wochenende ein Halbmaraton statt. Sicher alles verstopft und kein Platz. So entschliessen wir uns im kleinen Hafenstädtchen Saint-Jean-de-Luz auf dem Stellplatz beim Hafen zu bleiben. Eine gute Entscheidung! Wir machten einen schönen Spaziergang!

Bereits in Südfrankreich

Nach einem tollen Wochenende mit dem TCS-Campingclub bei tollstem Herbstwetter fuhren wir die letzten 3 Tage südwärts. Wir meiden die Autobahnen und fahren durch eine hügelige Landschaft. Die ersten beiden Tagen liess das Wetter zu wünschen übrig aber nun ist es prächtig.

Wir sind startbereit!

Am Freitag 10. Oktober starten wir zu unserem nächsten Abenteuer. Wir fahren über Frankreich, Spanien, Portugal, Spanien dort nehmen wir die Fähre nach Marokko. Dort treffen wir die Reiseleitung Martin Poppen und Renate Leonard. Zusammen mit 11 weiteren Camper fahren wir die Westküste hinter bis Benin. Auf einer anderen Route geht es danach wieder zurück nach Marokko wo wir am 14. April ankommen werden (Wir hoffen das alles gutgeht und wir sicher zurück sind). Wir freuen uns wenn Du uns auf dieser Seite begleitest.