Höhlen von Badami

Badami, eine kleine Stadt  im Bundesstaat Karnataka mit den vielen Tempel und Höhlen für die Götterverehrung. Sie wurden aus dem rötlichen Sandstein gehauen und stammen aus dem 6. Jahrhundert. Die Aussenwände sind mit figürlichen Reliefs geschmückt. Eine Höhle ist Shiva gewidmet und eine andere Vishnu und Jaina.

Uns faszinierten natürlich auch die vielen frechen Affen und wir bewunderten die Frauen bei ihrer harten Arbeit: Wäsche waschen.

 

Atempause in Goa

Wir werden eine Woche am Strand verbringen. Unsere beiden Teammitglieder Felix und Liv haben eine tolle Location für uns entdeckt. Das riesige Areal des Golfresort: The Lalit-Golf und Spa. Wir stehen direkt am Strand unter den Palmen und Bäumen. Einen Wermutstropfen ist allerdings die Nachricht, dass wir nicht durch Miamar fahren können. Der Konflikt zwischen der Bevölkerung und der Militärregierung ist in letzter Zeit aggressiver geworden. Aber Sicherheit geht vor. Wir müssen also von Indien nach Thailand verschiffen. Dies wird allerdings erst im Februar aktuell.

Unterwegs

Da eine Brücke gerade restauriert wurde fuhren wir mit der Fähre ans andere Ufer. Die Wasserbüffel kühlen sich im kühlen Bach. ZumThema Wetter: Seit vier Monaten sind wir nun unterwegs und hatten einmal ganz wenig Regen, sonst immer schön und auch manchmal etwas zu warm. 30 Grad knacken wir jeden Tag. Zum Glück sind die Nächte etwas kühler.

Mumbai

Wir besuchten Mumbai! Sind allerdings nicht mit unserem Auto in die Stadt gefahren sonder mit einem Bus und das war schon eine langwierige Angelegenheit. Mumbai ist eine der grössten Städte der Welt mit 28 Millionen Einwohner wobei ca 50% in den Slums leben. Kein Schöner Anblick und sicher noch weniger schön dort zu leben. Mumbai hat aber auch ein paar schöne Ecken! Zum Beispiel der Hauptbahnhof der Viktoria Station oder das India Gate wo die Schiffe aus Europa früher angelegt haben. Natürlich besuchten wir auch das Gandhi Museum das im Haus wo Gandhi gelebt untergebracht ist. Wir besuchten die grösste Wäscherei Indiens wo alles noch in Handarbeit gewaschen wird.Nach Mumbai geniessen wir einen Abend südlich von Mumbai am Strand vom arabischen Meer. 

BBibi Ka Maqbara + Ochsen

In dieser Region von Zentralindien gibt es viel Landwirtschaft. Die Bauern benutzen dabei oft noch Ochsengespanne für ihre Arbeit. Auf den Bildern wird gerade Zuckerrohr geerntet. In dieser Region besuchten wir auch das Taj Mahal der Armen, das Bibi Ka Maqbara (Grab der Herrin) ein Mausoleum In der Stadt Aurangzeb. Es wird auch Taj Mahal der Armen genannt. Die Baukosten sind mit 700’000  Rupien im Gegensatz zum Taj Mahal mit 32 Millionen Rupien sehr bescheiden. Angeblich soll Muhammed Adam Sah nach dem Tod seiner Mutter ein Mausoleum gebaut haben.

Die Höhlen Ajanta und Ellora

Ajanta-Höhlen

Seit 1983 gehören die Höhlen zum UNESCO Kulturerbe. Vom 2. bis zum 7. Jh. wurde das Tal von buddhistischen Mönchen bewohnt. In 29 grossen Höhlen davon sind vier Kulthöhlen und die anderen Wohnhöhlen. Sie wurden von den Mönchen.

 

Ellora Höhlen

Wie die Ajanta-Höhlen sind auch sie buddhistische, hinduistische und jainistische Höhlentempel. Im 5. bis 11 Jh. gebaut. In den Basalt gehauene Höhlen boten den Mönchen Schutz vor dem Monsunregen und wilden Tieren. 

 

Udaipur

Udaipur: Drei künstliche Seen umschliessen die Stadt Blickfang ist der Stadtpalast, die Residenz des Maharanana und der dem Hindu-Gott Vishnu geweihte Jagdish-Tempel.

Jodhpur und Ranakpur

Jodhpur

Hoch über der Stadt thront die das Fort Mehrangarh. Viele Jahrhunderte wurde daran gebaut so dass sich heute ein verschachtelter Komplex aus Innenhöfen, Terrassen und Gebäuden zeigt.Wenige Meter neben dem Fort erreicht man die Begräbnisstätte der Herrscher von Marwar, das Kenotaphe Jaswant Thada. Hier werden die Angehörigen der Herrscherfamilie beigesetzt.

Ranakpur Adinath Tempel

 

Etwa 100km von der Stadt Udaipur entfernt in einem Tal haben die Anhänger der Jainreligion im 15. Jh, 60 Jahre an der Tempelanlage gebaut. Die Kuppeln werden von 1444 Säulen getragen. Alle mit komplizierten Mustern und Figuren von Göttinnen verziert. Sie wurden aus rosafarbenen Marmor hergestellt. 

 

 

 

Auf dem Bauernhof

Bei unserem lokalen Reiseführer verbrachten wir zwei tolle Tage auf seinem Hof. Wir durften zuschauen wie eine Ziege geschlachtet wird, wie gekocht wurde und vieles mehr.

Jaisalmer

In der Nähe der pakistanischen Grenze liegende Wüstenstadt. Mit ca. 70’000 Einwohner. Im Fort verbinden sich Palast, Tempel und Wohnhäuser harmonisch zusammen. Einige prachtvolle Handelshäuser (Haveli) mit ihren tollen  Innenhöfen befinden sich in der um das Fort gegliederten Altstadt. Eine für uns eher eklige Gewohnheit gibt es in der Altstadt! Die Scheisse der Kühe wird heilig gehalten! Das heisst schön drapiert und mit Blumen, Kerzen und Räucherstäbchen verziert. Erst nach einer Recherche im Internet haben wird den Grund verstanden. Der Dung der Küche bringt den Bauern reiche Ernte und kann auch zum Kochen verwendet werden. Am Abend genossen wir auf einem Kamelausflug den Sonnenuntergang.

 

Brahma-und Ratten-tempel

Brahmatempel am Pushkarsee

Einer der wenigen Tempel, der dem höchsten hinduistischen Gott Brahma geweiht ist. Im Tempel waren Fotos nicht erlaubt. Am Pushkarsee der wie der Fluss Ganges heilende Fähigkeiten zugeschrieben werden, wird Abends eine Lichterzeremonie durchgeführt.

 

Rattentempel in Deshnoke

Als der Thronfolger eines Fürsten verstorben war, ging dieserr mit dem toten Jungen zur göttin Karni Mata und bat sie den Jungen ihn wieder zum Leben zu erwecken. Karni Mata bat den Trauergott Yama den Jungen zurück zu holen, der erwiderte, die Seele des Jungen sei bereits wiedergeboren und nicht zu retten. Karni Mata schwor darauf dass alle zukünftigen Seelen ihres Stammes nicht in das Reich des Totengottes eintreten werden sondern als Ratten wiedergeborene sollen. So leben heute tausende von Ratten im Karni Mata  Tempel: Sie werden gefüttert und verehrt. 

 

Jaipur, Hauptstadt von Rajasthans

Vogelparadies

Besuch am frühen Morgen im Keoladeo-Ghana-Vogelpark. Hier überwintern tausende von Zugvögel unter anderem auch der Buntstorch.

Agra Taj Mahal

Heute suchten wir ein Highlight unserer Reise!

Taj Mahal

Der plötzliche Tod von Mumtaz Mahal (1631)gab den Anlass für den Bau. Sie war die Lieblingsfrau Shah Jahans. Zuerst wurde sie nur in einem kleinen Garten beigesetzt aber Shah Jahans plante bereits den Bau des Mausoleum. Dieses wurde im Jahre 1643 fertig gestellt. Taj Mahal ist eine Ehrenbezeichnung der Herrscherin. Die Inder bezeichnen es auch als Rauza-i-Munavara (beleuchtendes Grab).

Minarette: an den Ecken eigentlich ein Merkmal von Moscheen sind hier aber zur Zier für einen harmonischen Gesamteindruck.

Zentrale Kuppel: Meisterwerk der Formgebung. Um in sicher Pracht zu stehen musste sie auf ein hohes Zylindrisches Zwischenstück (Tambour) gestellt werden. Die Zwiebelform konnte nur mit im Innern angebrachte Zugstangen erreicht werden. Sie wurden Innen durch ein zweites kleineres Gewölbe verdeckt.

 

Agra Fort

Gebaut 1565 vom Mogulherrscher Akbar, eine grosse Anlage mit 2,5km langer Sandsteinmauer umgeben.

 

Deeg Palast

Badam Singh baute ihn als Sommerpalast in raiputischer Architektur inmitten eines Sees.

Old Delhi und New Delhi

Delhi die Hauptstadt Indiens mit mehr als 20 Millionen Einwohner. Sie wurde im 13. Jh. als erste islamische Machtbasis auf indischem Boden geschaffen. „Dahleez“ wovon das Wort Delhi kommt, bedeutet „Grenze“ Hier entstand auch die Religionsgemeinschaft der Sikhs, wir erkennen sie am Turban unter dem ihr Haar das niemals geschnitten werden darf. Wie auch der Bart. Die Stadt unterteilt sich in Old Delhi und New Delhi. Die alte Stadt ist geprägt mit seinen schmalen Gassen durch die der ganze Verkehr sich drängelt. New Delhi im Gegensatz ist das Strassennetz sehr grosszügig. Aber in der Rushhour werden auch diese Strassen total verstopft. 

Jama Masjid Moschee

Die grösste Moschee Indiens

Bangla Sahib Gurdwara

Der grösste heilige Tempel in Delhi. Erstellt 1656-1664 an der Stelle wo der achte Guru Hari Krishan lebte. Er wurde nur 8 Jahre alt.

 

Die Wir durften hier im Tempel wie tausende Andere, Gläubige, Ungläubige (wie wir) im Tempel eine Mahlzeit einnehmen. In Schichten wird hier den ganzen Tag gegessen. Die Mitarbeiter sind allesamt Freiwillige und das Essen wir von Spenden finanziert. 

 

Gedenkstätte Raj Ghat

Hier befindet sich die Verbrennungs- und die Gedenkstätte von Mahatma Gandhi

 

Siegessäule Outb Einar

 

Das älteste Zeugnis der islamischen Präsenz im Raum Delhi. Herausragend ist der 73 Meter hohe Turm mit einem Durchmesser am Boden von 14,3 Meter und an der Spitze 2,7 Meter.

 

 

Chandigarh, Die Corbusier Stadt

Bis jetzt ist der Verkehr in Indien sehr gut zu bewältigen! Wir besuchten die Stadt Chandigarh, die

vom Schweizer Corbusier entworfene grosszügige Stadt. Wir besichtigen das ebenfalls von Corbusier entworfene Parlamentsgebäude. Aber auch den Rockgarden, den der Künstler Nak Chand gestalteten Garten mit Stein und Betonfiguren.

 

goldener Tempel ind Amritsar

Amritsar, die Stadt des goldenen Tempels der Sikhs. Dies ist eine Religionsgemeinschaft. 1469 gründete von Guru Nanak. Westliches Merkmal der Bruderschaft ist die Aufhebung des Kastensystems. Die Sikhs erkennt man am Turban unter dem sie ihr Haar, das nie geschnitten wurde, verpacken. Das Barthaar wird ebenfalls nie rasiert. 

Der goldene Tempel steht im heiligen See Sarova. Ihm wird heilende Kräfte zugeschrieben. Wer darin badet wird gesund.

Am Abend fuhr uns ein Bus noch einmal zur Grenze Indien-Pakistan. Dort findet jeden Abend eine Grenzschliessungs Zeremonie statt. Ich schätze auf indischer Seite warn es 10’000 Besucher die begeistert den Soldaten zuschreien was für eine grossartiges Volk die Inder seien. (Meine Interpretation) Es war köstlich zu schauen wie die das Publikum unterhielten.

 

Ankunft in Indien

Wir sind gut in Indien angekommen! Der Grenzübertritt war natürlich nicht einfach aber das kennen wir ja schon. Es braucht einfach einen ganzen Tag dafür. Hier aber noch die letzten Bilder von Pakistan. In der 11 Millionen Stadt Lahore etwa 40km on der Indischen Grenze entfernt schauten wir uns die Badshahi Moschee und das Lahore Fort an bevor wir einen Bummel durch die Altstadt machten. Es war köstlich durch das Gewühl zu laufen.Auf unserem Programm stand auch noch die in der Altstadt liegende Masjidd Wazir Khan Moschee. Danach verliessen wir Pakistan das uns sehr gut gefallen hat und so ganz anders war als wir es uns vorstellten.

Pakistan

 

Nach einem aufwendigen Grenzübertritt müssen wir. Die ersten 1500 Kilometer vom Grenzort Taftan bis nach Islamabad mussten wir leider im Konvoi fahren. Eine Polizeieskorte begleitete uns mit bis zu 20 Mann in Jeeps. Diese wurden nach ca 100 km ausgewechselt. Es war einfach für uns Touristen zu gefährlich alleine unterwegs zu sein. 

Pakistan ist eine Islamische Republik. Die Amtssprache ist Urdu. Das Land hat eine Fläche von 796’000 km2 und 220 Millionen Einwohner.

 

Die letzten Tage in Pakistan

Wir nehmen den Weg unter die Räder zurück nach Islamabad. Zum Glück müssen wir nicht die gleiche Strecke fahren und dürfen auch alleine fahren. Der Pass, Babusar mit seinen rund 4100 Meter hatte zum Glück noch kein Schnee! (in der nächsten Nacht schneite dort oben) Die Strasse war zum teil so schlecht, dass wir uns vorkamen, wie durch einen Bach zu fahren. Vorbei ging es am Lulusar Lake und wir übernachten im Bergdorf Naran. Am nächsten Tag ging es dann nach Islamabad wo wir aber nur eine Nacht standen um gleich am nächsten Morgen Richtung indische Grenze zu fahren. Am 10. Oktober werden wir dies überqueren.

Shimshal Tal

Shimshal Tal ist 56km lang und nur mit 4x4 Fahrzeugen zu erreichen. Die schmale kurvenreiche Strasse führt über 8 Hängebrücken. Die Bevölkerung hat die Strasse gebaut. Leider gab es dabei vier Todesfälle. Unser letzter Tag am Karakorum Highway war ein Besuch in einer Schule und einem alten als Museum eingerichtetes Haus im Ort wo unser Reiseführer herkommt.

Khunjereb Pass

 Den Schluss des Karakorum Highways ist der Khunjereb Pass, es ist die einzige Verbindung zwischen Pakistan und der Provinz Xinjiang China. Mit seinen 4793 Meter ist er einer der höchsten befestigten Pässe der Welt. 

Karakorum Highway

Es erwartete uns ein grosse Highlight der Reise. Der Karakorum Highway wurde von 1959 bis 1979 gebaut. Zusammen mit den Chinesen. Er ist 1300 Kilometer lang. Es ist die höchste geteerte Strasse der Welt. Es gibt insgesamt 5 Strassen über das Himalaja Gebirge. Vor 8 Jahren bei einem gewaltigen Bergsturz wurde der Hunzafluss  und die Strasse zugedeckt, Das Wasser staute sich und ein See entstand. Wieder mit Hilfe der Chinesen wurde die Strasse mit Tunnel wieder durchgehen gemacht.

Tschau Iran

Auch diesmal bleiben mir die vielen freundlichen ja liebevollen Menschen im Iran in Erinnerung. Wir. wurden gefühlte 1000 Mal eingeladen und konnten jederzeit Hilfe kriegen, sind auf vielen Handys zusammen mit deren Besitzer als Selfie gespeichert. Bam war unser letzter Stop. Wir schauten uns die mit Hilfe der UNESCCO wieder aufgebaute Zitadelle an. 2004 wurde dieser grösste Lehmbau der Welt durch ein Erdbeben zerstört und erstrahlt nun wieder in ihrer Herrlichkeit. Bam. ist auch die Ecke im Iran wo die besten Datteln herkommen. Die Ernte ist zur Zeit im Gange und wir konnten die Datteln frisch vom Baum geniessen.

Weiter Richtung Pakistan

Es ist immer noch sehr heiss im Iran. Seit wir am 20 Juli zu Hause wegfuhren, hat es gerade mal in Batumi ein paar Tropfen geregnet sonst immer Sonnenschein und die Erde ist staubtrocken. Wir fuhren über Persepolis weiter nach Kerman.Die Bilder von Persepolis habe ich Euch  bereits im "Winter im Orient" gezeigt. Diese Provinzstadt liegt über 1000km von Teheran entfernt auf 1755 Meter über Meer. Wir schauten uns den Basar und die Karawanserei an. Die nächsten Tage werde etwas stressig, weil der Grenzübertritt nach Pakistan ansteht. Ich habe grossen Respekt weil die Fahrt entlang der Afghanischen Grenze nicht einfach wird. Wir werden mit Polizeibegleitung im Konvoi fahren.

Yazd

Yazd ist eine der ältesten Städte Irans. Es leben ca 1.200'000 Einwohner. Die historische Altstadt steht mit ihren Lehmhäusern und UNESCO Kulturerbe. Wir besuchen den Feuertempel der Zoroastern, eine alte iranische Religion vor islamischer Zeit. 

Isfahan

Wir geniessen die Tage in Isfahan. Als wir in Tabris waren, sprach uns ein junger Mann an und lud uns seine Familie zu besuchen wenn wir ihn Isfahan sind. Diese Einladung nahmen wir gerne an. Gestern war es so weit. Wir verbrachten den Tag mit allen Brüder, Schwestern, Nichten, Grosseltern, Eltern usw. Es war einfach herrlich und auch sehr emotional.

Iran Teil 2

Wir nehmen es etwas gemütlich, weil wir ja im März bereits hier waren. Wir besuchten. die Stadt Kermanshah, im. Westiran im Zargos. Gebirge, das Relief der Krönungszeremonie von König Ardaschir. Es ist aus der Zeit des Sassanidenreiches, 226 bis 250 nach Christus. Die Felsenreliefe liegen an der historischen Seidenstrasse. Weiter geht es zur grössten Wasserhöhle der Welt. Etwa 100km nördlich der Stadt Hamada. Es geht 11 km in den Berg hinein. Wir fahren mit Booten dem Flusslauf entlang.  Sehen die Tropfsteine in den bis zu 50 Meter hohen Gewölben. Die Stadt Teheran lassen wir aus und fahren direkt nach Isfahan wo wir uns. zwei Tage entspannen.

Iran 1

Es klappt diesmal mit dem Blog im Iran. Wir haben die Grenze in ca 9 Stunden endlich hinter uns gebracht. Sirius und Reiseführer hat uns in Empfang genommen und zeigt uns nun die nächsten Wochen sein Land. Wie auch von unseren letzten Reisen erstaunen uns die netten Menschen. Wir besuchten Tabris, wo wir auf einem öffentlichen Park standen und uns vor Fragen fast nicht retten konnten. Die Stadtführung haben wir diesmal nicht mitgemacht darum davon hier keine Bilder. Jetzt stehen wir mit einer Wagenburg in der Pampa. Am späten Nachmittag besuchten wir noch den Dom Soltaniveh. Es soll die drittgrösste Kuppel der Welt sein.

Iran

Wir reisen morgen in den Iran! Ich bin nicht sicher wie oft oder überhaupt ich den Blog bearbeiten kann. Oft ist er nicht abrufbar. Wir werden 3 Wochen im Iran sein und uns die touristischen Höhepunkte des sehr schönen Landes ansehen. Da wir im April ja bereits im Iran waren sind Bilder zu sehen unter "Winter im Orient" Bis bald Elisabeth und Armin.

Armenien Teil 2

Die Schätze Armeniens sind natürlich seine Klöster und darum stehen einige davon auf unserem Reiseplan. Am Sewansee besuchten wir das Kloster Sevanvank und weiter geht es über das Gebirge auf 2400 Meter Höhe übernachten wir bei einer alten Karawanserei und danach kommt das Kloster Noravank. Den Abschluss unseres Besuches in Armenien macht das Kloster Tatev. 

Armenien Teil 1

Wir sind sehr gut durch den Zoll nach Armenien gekommen. Unser erster Besuch gilt dem Kloster Haghpat. Es ist weitgehend im Orginalzustand aus dem 10. Jh. Danach besuchten wir die Hauptstadt Armeniens: Eriwan. Neben der Stadt besichtigten wir eine Brandyfabbrik und degustierten bis zu 20 Jahre alten Brandy. Mit dem Bus machten wir einen Ausflug zum Garni Tempel, Die Ausgrabungen ergaben, dass die Festung bereits im 3. Jahrhundert errichtet wurden. Weiter ging es zum Felsenkloster Gerhard, das zum grössten Teil in den Fels hinein gehauen wurde.  Am nächsten Tag  fuhren wir zum grössten See Armeniens, dem Sewansee. Mitten in einer Herde von Pferden, Kühen, Ziegen und Schafe verbrachten wir ein paar Stunden am See bevor wir zum Übernachtungsplatz fuhren.

 

Tiflis

Tbilisi, so nennen die Georgier ihre Hauptstadt. Die Stadt besitzt eine komplizierte Geschichte, zeitweise befand sie sich unter persischer und russischer Herrschaft. Hoch Über der Stadt thront die Festung Narkala aus dem 4. Jh. Dort oben steht die Mutter Georgiens, eine Statue von Kartlis Deba. Morgen verlassen wir Georgien und fahren nach Armenien.  

Georgien eine Weinregion

Wir parken unsere Autos auf einem Weingut! Dort. wurden wir kulinarisch verwöhnt mit allen regionalen Köstlichkeiten. Zum einem war es der Wein, der im Boden in Tongefässen gelagert wird. Der Jahrgang 2021 liegt so ein ganzes Jahr unter dem Boden. Zu unseren Ehren wurde ein Gefäss zum ersten Mal geöffnet und wir durften probieren. Danach kam das backen des Fladenbrotes ebenfalls in einem Tongefäss wo vor ein paar Stunden mächtig gefeuert wurde. Die Süssigkeit mit Nüssen und eingekochtem Traubensaft als Dessert. Zwei tolle Tage! Danach ging es weiter Richtung Tiflis, die Hauptstadt Georgiens. Unterwegs besuchten wir noch das Kloster Dschwari hoch auf dem Hügel mit Blick auf die beiden Flüsse: Kura und Gidani die hier zusammenfliessen.

Klöster und Höhlen

Heute, am 16. August stehen wir bei einem Observatorium das wir heute Nacht besuchen dürfen. Darüber mehr im nächsten Kapitel. Vorgestern besuchten wir die zweitgrösste Stadt Georgiens, Kutaisi. Dort befindet sich das Kloster Gelati und ein kleineres das Kloster Motsameta. Danach einen Ausflug zu den Tropfsteinhöhlen, die Martvili Höhlen.

 

Neues Land neue Sitten!

Gerade mal 120km fuhren wir ins Landesinnere und was wirkschnell lernen mussten, den Nutztieren gehört die Strasse. Die Tiere laufen frei herum und fressen dort wo es ihnen passt, Laufen auch auf den Hauptstrassen! Wir besuchten in Poti die Kathedrale und den Canyon von Martaili und die Schwefelquelle.

Türkei - Georgien

Die Fahrt nach Georgien führte uns durch ein tolles Gebirge Der Fluss wurde xMal gestaut und es entstanden tolle Stauseen. In Batumi der ersten Stadt in Georgien schauten wir uns die römische Burg und die Altstadt an.

Türkei

Wir verbrachten eine tolle Zeit in der Türkei Leider konnte ich hier meine Bilder nicht hochladen! Wahrscheinlich ist es blockiert. Unser Auto machte uns auch ein paar Sorgen! Die Telma, unsereMagnetbremse war defekt. Ein Mechaniker aus Ankara fuhr 250km und konnte zum Glück den Schaden vor Ort beheben. Jetzt sind wir in Batumi Georgien uns auch hier ist es schwierig mit dem Computer insInternet zu kommen. Ich hoffe die Probleme lassen sich lösen und ich kann Euch meine Bilder zeigen. Bis bald Elisabeth

Das Internet ist sehr schwach aber ich versuche ein paar Bilder hoch zuladen. Zuerst fuhren wir an die Küste des Schwarzen Meeres und danach nach Kapadokyen. Auf dem Weg dahin Bemerkten wir am lauten Schleiffgeräusch, dass etwas nicht in Ordnung ist. Das Kugellager unserer Magnetbremse war defekt. Zwei Nächte verbrachten wir am Strassenrand zum Glück in einem bewohnten Gebiet. Ein Mechaniker kam von der 250km entfernten Stadt Ankara und konnte den Schaden zum Glück reparieren. Leider verpassen wir dafür die schöne Landschaft Kapadokiens. Da wir aber bereits im Frühling hier waren Könnt ihr unter "Winter im Orient" schöne Bilder von Kapadokyen sehen.

Stadführung Istanbul

Mit der U-Bahn bin es in den europäischen Teil von Istanbul, wo auch die Altstadt liegt. Zuerst besuchten wir zum Domabahce-Palast, danach eine Fahrt mit dem Boot auf dem Bosporus wo wir schon von weiten die Moscheen sehen konnten. Der Besuch in der Zisterne mit der gerade eröffneten Lichtershow war sehr schön. Heute morgen fuhren wir weiter ans schwarze Meer. 

Istanbbul

Gestern kamen wir am Treffpunkt für den Start unseres Abenteuers mit der Gruppe an. So machte ich bereits am ersten Abend meine so geliebten Sonnenuntergangfotos. 

Griechenland

Wir verbringen ein paar schöne Tage Bei Freunden, die den Sommer auf dem Campingplatz am Meer verbringen. Mitgebracht haben sie Ihr Motorboot und so geniessen wir die Tage auf dem Meer und tuckern um die kleinen Inseln herum. Am ersten August treffen wir unsere Gruppe in Istanbul.

 

Italien

In diesen ersten zwei Tagen fuhren wir bis zur Grenze nach Slowenien. Da wir den Gotthard und die Po-Autobbahn gemieden haben, fuhren wir über den Julier-und Reschenpass, weiter nach Bozen, über den Karer- und San Pelegrinopass. 

Zwei Jahre fern der Heimat!

Heute ist der 10. Juli! Noch 10 Tage bis wir zu unserem grössten Abenteuer starten. Noch sind nicht alle Vorbereitungen abgeschlossen. Armin muss unter anderem noch alle sechs Räder auswechseln und für mich steht am 14 Juli noch die praktische Prüfung der Kategorie C1 für LKW bis 7,5 Tonnen an. Ich habe mich entschlossen diese Prüfung doch noch zu machen. Wenn Armin aus irgendeinem Grund, was ich natürlich nicht hoffe, nicht fahren kann, so kann ich übernehmen. Am 20. Juli fahren wir über Kroatien nach Griechenland, wo wir noch Freunde treffen, die den Sommer in Griechenland verbringen .

Am 1. August treffen wir uns in Istanbul mit unserer Gruppe und den Reiseleiterteam. Die erste Etappe wir und durch die Türkei Richtung Georgien führen. Regelmässig berichte ich hier über unsere Erlebnisse und werde sie mit Fotos begleiten. Herzliche Grüsse an Euch Alle Elisabeth und Armin

Test